Einsatz der besonderen Art

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Heute sind wir zu einem Hilfeersuchen ganz besonderer Art ausgerückt. Vor kam  es in den Sozialen Medien zu einem Aufruf einer Mutter. Der kleine Gabriel kann aufgrund der Corona-Zeit seinen Geburtstag nicht mit seinen Freunden feiern und trotzdem sollte der Tag für ihn was besonderes werden. In dem Aufruf war zu lesen, dass der kleine absoluter Feuerwehrfan ist. Hier war klar: Wir müssen helfen! Also ist heute unser Feuerwehrmann Sam ausgerückt und hat dem kleinen Gabriel einen Gutschein überreicht mit dem er nach der Corona-Zeit zusammen mit seiner Familie sich einmal die großen roten Autos ganz aus der Nähe anschauen kann und einen Einblick hinter die Kulissen bekommt!

Wir hoffen wir konnten dem kleinen Mann damit eine Freude bereiten!

 

Ausbildung über Webkonferenz

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Durch die COVID-19 bedingten Hygienevorschriften, steht der Ausbildungsbetrieb in den Feuerwehrhäusern seit Mitte März still. So haben die Feuerwehren die Möglichkeit der Konferenzen über das Internet zu Nutze gemacht.  In Niederzell wurde beispielsweise so vor nun vier Wochen wieder der Ausbildungsbetrieb aufgenommen. So können die Einsatzkräfte über aktuelle Handlungsanweisungen und Neuerungen rund um den Brandschutz in Schlüchtern informiert werden. Dieses bewährte System wird seit dem wöchentlich fortgesetzt. Heute stand die Einsatztaktik bei Vegetationsbränden auf dem Programm. In einer kurzweiligen Webkonferenz von 90 Minuten wurden Grundlagen und verschiedene Einsatzszenarien durchgesprochen.

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Jugendfeuerwehr geht neue Wege

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Konzept zur Ausbildung des Nachwuchses / Treffen finden „digital“ statt

Massive Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gibt es im gesamten öffentlichen Leben, unter anderem auch bei den Feuerwehren. Während der Brandschutz sichergestellt ist, liegt jedoch der Ausbildungsbetrieb wegen den Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln und Hygienebestimmungen auf Eis. Neue Wege geht diesbezüglich die Jugendwehr Kressenbach.

„Aufgrund der Reglungen des Landes Hessen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ruht der Dienstbetrieb seit dem 13. März zum Schutz unserer jungen Mitglieder“, heißt es in einer Pressemitteilung der Jugendfeuerwehr Kressenbach. Und weiter: „Die Freiwilligen Feuerwehren gehören zu den systemrelevanten Organisationen, weshalb eine Lockerung der derzeitigen Maßnahmen nach aktuellem Stand nicht möglich ist. Betroffen hiervon sind nicht nur die Veranstaltungen der Einsatzabteilungen und Fördervereine, sondern eben auch die der Jugend- und Kinderfeuerwehren“.

Wie der Kressenbacher Jugendfeuerwehrwart Patrick Schreiber mitteilt, würden laut hessischem Innenministerium die Kontaktbeschränkungen voraussichtlich bis zum Ende der Sommerferien Mitte August aufrechterhalten. Für die Jugendlichen sei dies noch eine lange Zeit, zumal sie die Gruppenstunden schon länger vermissen würden. Die Verantwortlichen der Kressenbacher Jugendfeuerwehr hätten sich deshalb dafür entschieden, den Dienstbetrieb auf anderem Weg wieder aufzunehmen – im sogenannten virtuellen Raum. Genutzt wird ein Programm, das über die Homepage der Feuerwehren der Stadt Schlüchtern bereitsteht und somit von jedem Jugendfeuerwehrmitglied kostenlos genutzt werden kann. Die Teilnehmer wählen sich dabei mit ihrem Endgerät über einen Link in den virtuellen Raum ein. Das Programm bietet neben der Videokonferenz auch einen Chat zum Austauschen von schriftlichen Nachrichten und eine Funktion zum Teilen der Bildschirme für Präsentationen. Ebenso können die Teilnehmer in einen Dialog treten. „Der Ablaufplan der Dienstabende wird künftig anders strukturiert, sodass die fehlenden praktischen Einheiten durch Videos, Anleitungen und Gedankenspiele bestmöglich ersetzt werden“, erklärt Jugendwart Schreiber. So habe seit Beginn der Kontaktbeschränkungen jetzt auf diesem neuen Weg der erste Übungsabend stattgefunden. Die Jugendfeuerwehrmitglieder hätten das Angebot mit großem Interesse …

Jugendfeuerwehr gerade auch in schlechten Zeiten

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Jugendfeuerwehr Kressenbach übt seit dem 22.05.2020 im virtuellen Raum.

Aufgrund der Regelungen des Landes Hessen zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie ruht der Dienstbetrieb seit dem 13.03.2020 zum Schutz unserer jungen Mitglieder. Die Freiwilligen Feuerwehren gehören zu den systemrelevanten Organisationen, weshalb eine Lockerung der derzeitigen Maßnahmen nach aktuellem Stand nicht möglich ist. Betroffen hiervon sind nicht nur Veranstaltungen der Einsatzabteilungen und Fördervereine, sondern eben auch die der Jugend- und Kinderfeuerwehren.

Laut der jüngsten Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport (HMdIS) werden die Kontaktbeschränkungen voraussichtlich bis zum Ende der Sommerferien (14.08.2020) aufrechterhalten. Für Jugendliche im Alter zwischen zehn und sechzehn Jahren ist das eine sehr lange Zeit, zumal sie schon länger die Gruppenstunden vermissen und sich über eine Fortsetzung freuen würden.

Aus diesem Grund haben sich die Kressenbacher Jugendfeuerwehrwarte dafür entschieden, den Dienstbetrieb auf anderem Wege wieder aufzunehmen.

Hierzu ist ein Konzept erarbeitet worden, welches sicherstellt, dass einerseits alle an den Übungseinheiten teilnehmen können und anderseits die Veranstaltungen nicht als monotone Hörspiele wahrgenommen werden.

Die Kressenbacher nutzen dazu ein Programm, das über die Homepage der Feuerwehren der Stadt Schlüchtern bereitsteht und somit von jedem Jugendfeuerwehrmitglied kostenlos genutzt werden kann. Die Teilnehmer wählen sich dabei mit ihrem Endgerät über einen Link in den virtuellen Raum ein. Das Programm bietet neben der Videokonferenz auch einen Chat zum Austausch von schriftlichen Nachrichten und eine Funktion zum Teilen der Bildschirme für Präsentationen. Auf diesem Weg ist es möglich, dass alle Teilnehmer in einen Dialog treten können und der Sprechende zusätzlich zu einer akustischen Antwort auch visuelle Rückmeldungen erhält.

Der Ablaufplan der Dienstabende wird zukünftig anders strukturiert, sodass die fehlenden praktischen Einheiten durch Videos, Anleitungen oder Gedankenspiele bestmöglich ersetzt werden. Ebenfalls werden vorhandene Lehrinhalte digitalisiert, um das Erlebnis der Unterrichtseinheiten zu verbessern.

So hat am Freitag, den 22.05.2020, der erste Übungsabend seit Beginn der …

Kinderecke eingerichtet

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In Zeiten von Corona und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen kommt zu Hause auch mal Langeweile auf. Um diese Phase den Kleinen etwas zu verkürzen, haben wir in einer Kinderecke etwas für euch zusammen gestellt. Schaut mal vorbei und folgt dem Beispiel unserer Kinderfeuerwehr und bleibt zu Hause.

Wir wünschen euch eine weiterhin schöne und gesunde Zeit.

>>> Zur Kinderecke <<<

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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schlüchtern-Innenstadt abgesagt

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Aufgrund der aktuellen Lage und Empfehlungen übergeordneter Instutitionen haben sich der Vorstand und die Wehrführung dazu entschlossen, die für den 20. März 2020 terminierte gemeinsame Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Schlüchtern-Innenstadt e.V. und der Einsatzabteilung abzusagen.

Diese Maßnahme dient vor allem dazu, die Einsatzbereitschaft der aktiven Feuerwehrangehörigen nicht zu gefährden und damit den Schutz der Bevölkerung sicher zu stellen.

Ein Nachholtermin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Hierzu bitten wir, die Veröffentlichungen im Amtsblatt der Stadt Schlüchtern zu beachten.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Bericht zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Niederzell

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Aufnahmestopp bei der Kindergruppe

Feuerwehr mit so vielen Einsätzen wie nie / Nachwuchs ganz stark

Von einem Rekord an Einsätzen berichtete Wehrführer Christian Lotz während der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Niederzell. Neben ausführlichen Jahresberichten standen Ehrungen von langjährigen Vereinsmitgliedern auf der Agenda.

Knapp 6000 Stunden an gemeinnütziger Arbeit von allen Abteilungen der Feuerwehr Niederzell bilanzierte der Wehrführer. Die Einsatzabteilung wurde im Berichtsjahr zu 31 Einsätzen alarmiert, so viele wie nie zuvor in der Geschichte der Niederzeller Wehr.

Neben einer Reihe von Brandeinsätzen, unter anderem im Kindergarten sowie

zur Menschen- und Tierrettung wurden die Einsatzkräfte zu einer Vielzahl unterschiedlicher Hilfeleistungen alarmiert. Schwerstarbeit bedeutete die außergewöhnliche Hochwassersituation im vergangenen Mai mit einer Einsatzzeit von 22 Stunden.

Besonders belastende Einsätze seien nach Worten des Wehrführers zwei tödliche Verkehrsunfälle auf der Landesstraße bei Niederzell gewesen. Dabei kam auch die im vergangenen Jahr neu ins Leben gerufene Voraushelfergruppe der Niederzeller Wehr zum Einsatz. Lotz bilanzierte zudem eine intensive Standortausbildung in Theorie und Praxis mit 43 Übungseinheiten. Ein ganzer Übungstag widmete sich dem Thema technische Hilfe bei Verkehrsunfällen. Zahlreiche Aktive absolvierten Weiterbildungslehrgänge. Aus dem Bericht von Vorsitzendem Uwe Rüffer

ging hervor, dass der Feuerwehr Niederzell zurzeit insgesamt 294 Mitglieder angehören, darunter 38 Aktive der Einsatzabteilung. Wie Rüffer betonte, komme der Verein seinen satzungsgemäßen Aufgaben der Förderung des Brandschutzes uneingeschränkt nach. Der Vorsitzende ging auf die Vereinsveranstaltungen sowie auf die gemeinsamen Aktionen der Vereinsgemeinschaft ein. Hierzu zähle insbesondere die Kirmes. „Die Kirmes ist ein Bestandteil der dörflichen Kultur und gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Veranstaltungen“, betonte Rüffer und appellierte um künftig bessere Helferdienste. Kassenwart Bernd Schauberger informierte über die finanzielle Situation.

Das Geschehen bei der Jugendfeuerwehr Niederzell war im vergangenen Jahr von einem Neuanfang gekennzeichnet. Dies berichtete Jugendwart Klaus-Peter Schmidt. Feuerwehrtechnische Ausbildung und allgemeine Jugendarbeit standen im Fokus. Das künftige Augenmerk richte sich auf den Ausbau der Jugendabteilung.

Gemeinschaftsübung in Hutten

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Am Dienstagabend stand für die Feuerwehren Vollmerz, Gundhelm und Hutten das Thema Türöffnung auf dem Plan.

Zuerst musste besprochen werden, wie so ein Türschloss denn überhaupt funktioniert um zu verstehen wie man dieses öffnen kann.
Dann wurde sich mit verschiedenen Techniken und Gerätschaften befasst und natürlich auch geklärt, wie hoch der Schaden ist, der daraus entstehen kann.
Verschiedene Stationen wurden aufgebaut, so konnten in kurzer Zeit viele Einsatzkräfte dies üben.
Bei einer Station ging es um das Öffnen einer zugezogenen Tür, für einige Kameradinnen und Kameraden war es sehr erschreckend in welch kurzer Zeit eine zugezogene Tür geöffnet werden kann.

Bei einer weitere Station wurde das Öffnen einer zugeschlossenen Tür mit einem Ziehwerkzeug geübt, damit wird lediglich der Schließzylinder zerstört, somit ist die Tür an sich noch weiter funktionstüchtig.

Auch das Öffnen eines gekippten Fensters wurde geübt, mit ein bisschen Fingerspitzengefühl kann dies auch sehr schnell geöffnet werden.

 

Die Kameradinnen und Kameraden aus Vollmerz, Gundhelm und Hutten freuen sich auf die weiteren gemeinsamen Übungen.

 

 

 

Zentrale Belastungsübung für CSA-Träger

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Am heutigen Samstagvormittag fand wieder eine zentrale Belastungsübung für alle Chemikalienschutzanzugträger (CSA) statt. Aus dem ganzen Stadtgebiet kamen Geräteträger zusammen um ihr Wissen und praktische Fertigkeiten aufzufrischen.

Der Spaß stand dabei auch nicht hinten an, so wurde eine kleine Runde Fußballspielen im Hof mit eingebunden. Einmal mehr konnten alle Teilnehmer erfolgreich die Belastungsübung durchführen und somit ihre Einsatztauglichkeit für weitere 12 Monate aufrecht erhalten.

Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit – Die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Schlüchtern.…

50 Jahre Jugendfeuerwehr Hohenzell

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Ehrungen während Jahreshauptversammlung

Die örtliche Jugendfeuerwehr hat ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Mit einem Kommers im Zuge der Jahresversammlung wurde das besondere Ereignis gewürdigt und Gründungsmitglieder geehrt.

„Die Jahre 1968 bis 1970 waren richtungsweisend für die Feuerwehren im Unterverband Schlüchtern. Es wurden in vielen Feuerwehren Jugendwehren gegründet“, sagte der Vorsitzende der Feuerwehr Hohenzell, Martin Eiring, in seiner Laudatio.

Hintergrund sei gewesen, Nachwuchssorgen in den Freiwilligen Feuerwehren entgegenzuwirken. Dies sei auch der Anspruch bei der Hohenzeller Feuerwehr gewesen. Unter der Initiative des damaligen Wehrführers, Hans Fehl, und des Vorsitzenden des Feuerwehrvereins, Christian Köhler, wurde im März 1970 die Jugendfeuerwehr Hohenzell ins Leben gerufen. Gründungsmitglieder waren Hans Gille, Hans Dorn, Bernd Kirchner, Richard Hübl, Norbert Weidlein, Helmut Uffelmann, Klaus Lamm, Gerhard Lang, Willi Euler, Heinz Schüßler, Helmut Schüßler und Reinhold Röder. Sie trafen sich zu wöchentlichen Zusammenkünften.

Feuerwehrtechnische Ausbildung, allgemeine Jugendarbeit und eine sinnvolle Freizeitgestaltung standen regelmäßig auf dem Plan, ebenso die Teilnahme an den gemeinsamen Zeltlagern des Feuerwehr-Unterverbands sowie Wettbewerbe. Erster Jugendfeuerwehrwart war Heinrich Beringer. Mit dem Installieren eines eigenen Vorstands wurden die Jugendlichen schon früh an Führungsaufgaben herangeführt. Nachdem es anfangs in der Jugendgruppe nur Jungen gab, begann 1982 mit der Aufnahme von Mädchen eine neue Epoche. 

Wie Eiring weiter berichtete, wurden die Angebote für die Jugendlichen stetig ausgeweitet. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung gab es ein zunehmend breiteres Freizeitangebot. Langjährige Jugendwarte waren Heinrich Beringer, Willi Euler, Klaus-Dieter Kohlhepp, Martin Eiring, Hartmut Jäger, Jörg Röder, Jan Möller, Heiko Kirchner und Christoph Kirchner. Seit 2014 ist Torsten Lang als Jugendwart im Amt. Ihm stehen als Betreuer Katrin Hinz, Marc Kaulich, Seline Hartmann und Viviane Herbert zur Seite. Erfolge konnten die Hohenzeller Jugendlichen immer wieder bei Wettbewerben verbuchen. 

Der Titel des Stadtmeisters und Unterverbandssieger ging in den vergangenen Jahren oft an die Jugendwehr Hohenzell. „Macht weiter so. Denn wer die Jugend hat, hat die